Sicht­bar­keit für Musik­päd­ago­gin­nen: OPUS KLASSIK 2026 mit Son­der­ka­te­go­rie „Musiklehrer*in des Jahres“

Im Jahr 2026 wird der OPUS KLASSIK um eine beson­de­re Aus­zeich­nung erwei­tert, die in Zusam­men­ar­beit mit dem Deut­schen Musik­rat ver­ge­ben wird: Erst­mals wird der Preis in der Son­der­ka­te­go­rie „Musiklehrer*in des Jah­res” ver­lie­hen. Damit rückt eine Berufs­grup­pe in den Fokus, deren Arbeit für die musi­ka­li­sche Bil­dung, die Talentent­wick­lung und die kul­tu­rel­le Viel­falt von zen­tra­ler Bedeu­tung ist.

Die Initia­ti­ve setzt ein wich­ti­ges Zei­chen für die Aner­ken­nung musik­päd­ago­gi­scher Leis­tun­gen im schu­li­schen und außer­schu­li­schen Bereich. Musikpädagog*innen beglei­ten jun­ge Men­schen oft über vie­le Jah­re hin­weg, för­dern indi­vi­du­el­le Bega­bun­gen, stär­ken die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung und legen die Grund­la­gen für lebens­lan­ge musi­ka­li­sche Teilhabe.

Die neue OPUS-Kate­go­rie macht sicht­bar, was im All­tag oft im Hin­ter­grund geschieht: nach­hal­ti­ge Bil­dungs­ar­beit, ver­läss­li­che Bezie­hun­gen und ein hoher per­sön­li­cher Ein­satz für die musi­ka­li­sche Entwicklung.

Nomi­nie­run­gen kön­nen durch Schüler*innen, Eltern oder Kolleg*innen erfol­gen und tra­gen dazu bei, her­aus­ra­gen­des Enga­ge­ment öffent­lich zu würdigen.

Die Musik- und Kunst­schu­le begrüßt die­se Initia­ti­ve aus­drück­lich und unter­stützt den Auf­ruf zur Beteiligung.
Jede Nomi­nie­rung ist zugleich ein Bei­trag zur Stär­kung der Sicht­bar­keit musik­päd­ago­gi­scher Arbeit und ihrer gesell­schaft­li­chen Relevanz.

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