Für die Pop-Oper VAN BEETHOVEN koope­riert die Musik- und Kunst­schu­le mit der Fir­ma Hör­ge­rä­te Ger­land. Eigent­lich eine nahe lie­gen­de Idee, die Per­son Beet­ho­ven mit einem Pro­fi was das The­ma “Hören” und Hör­schä­di­gung betrifft, in Ver­bin­dung zu brin­gen. Immer­hin war das The­ma in Beet­ho­vens Leben so zen­tral, dass er sich wegen sei­nes Hör­lei­dens mit 31 Jah­ren das Leben neh­men woll­te. (Was er nicht tat). In dem Maga­zin, das das Hör­stu­dio Ger­land im Dezem­ber 2019 her­aus gab, fin­det sich nicht nur ein Arti­kel über die Pop-Oper der Musik- und Kunst­schu­le, man fin­det auch eine inter­es­san­te Stel­lung­nah­me eines Bie­le­fel­der HNO Arz­tes, der sich dazu äußert, wie man Beet­ho­ven heu­te evtl. hät­te hel­fen kön­nen. Auch gibt es Aus­füh­run­gen zum The­ma Schwer­hö­rig­keit und was heu­te mit Hör­ge­rä­ten für Betrof­fe­ne mög­lich ist. das Maga­zin liegt in der Musik- und Kunst­schu­le aus.