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Kunststudium Kinderkunstmuseum Wewelsburg Musikfreizeit 2010

Lokalpresse

Trommeln verbindet

Dienstag, den 07. September 2010 um 00:00 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-09-07Alle gemeinsam: Am Ende stehen die Percussionisten von Bi-Cussion und von Licca Percussiva gemeinsam an den Instrumenten. Im Vordergrund hat sich Max-Philipp Morgner die Schlegel gegriffen, neben ihm wirbeln Maria Ruf im Dirndl und Christian Weisensee sowie hinter ihm Quirin Nebas in Lederhosen mit den Schlägeln. FOTO: KARIN PRIGNITZ

Schlagzeuger aus Oerlinghausen, Bielefeld und Landsberg begeistern in der Aula

VON KARIN PRIGNITZ

Oerlinghausen. Anfang der Sommerferien reisten die Schlagzeuger von „Bi-Cussion“ nach Landsberg am Lech. Der Gegenbesuch des befreundeten Ensemble „Licca Percussiva“ aus Oberbayern folgte jetzt. Und natürlich hatten die Bayern Lederhosen dabei, packten zwischendurch sogar das Alphorn aus und waren auch ansonsten nicht nur für mitreißende Musik, sondern auch für jede Menge Gaudi zu haben.

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Von Farben und Kobold-Kostümen

Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 07:46 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-07-29Die Macht der Farben: Hobbykünstlerin Doro Köster testet bei der Sommerakademie der Musik- und Kunstschule, wie zwei unterschiedliche Farbtöne aufeinander wirken können. FOTO: BABETT JAHN

Sommerakademie der Musik- und Kunstschule

Bielefeld (baja). Klara will ein Kobold sein. Für das passende Kostüm klebt sie deshalb Fetzen aus rotem Paillettenstoff auf ihr olivgrünes Kleid. Damit sie sich an der Heißklebepistole nicht die Finger verbrennt, hilft ihr Kursleiterin Sabine Töpler beim Anbringen der Stofffetzen. Doch nicht nur im Rollentausch-Workshop „Kostüm und Schminke“ ist einiges los. Auch die anderen Angebote der Sommerakademie der Musik- und Kunstschule bringen viel Kreatives hervor.

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Musikschule gründet Musical-Chor

Montag, den 12. Juli 2010 um 06:30 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

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Anmelden bis zum 31.8. - Start am 1. September - Aufführung im Juli 2011

Bielefeld. In der Musik- und Kunstschule Bielefeld (MuKu) soll ein neuer Musical-Chor für Jugendliche und Erwachsene gegründet werden. Der Chor unter der Leitung von Ilka Hoffmann wird im Sommer 2011 bei den Musicalaufführungen „Tanz um den Hexenkessel“ mitwirken. Gesungen werden die verschiedenen im Musical gespielten Musikstücke.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind Freude am Singen und die Bereitschaft, einmal pro Woche zu proben. Notenkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich, und auch Anfänger sind willkommen. Besonders Männer sind aufgefordert Mut zu fassen und mitzumachen, denn erfahrungsgemäß sind die Männerstimmen zahlenmäßig oft unterbesetzt.

Die Proben beginnen am 1. September und werden dann jeweils mittwochs von 18 bis 19 Uhr in der Musik- und Kunstschule, Raum 110, stattfinden. Anmeldungen über Tel. (05 21) 51 66 77 oder per E-Mail an musik-kunstschule @bielefeld.de.

 

Preisgekrönte Gitarristen spielen in der Lutherkirche

Dienstag, den 29. Juni 2010 um 20:50 Uhr | Geschrieben von: Westfalen-Blatt | PDF Drucken E-Mail

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Foto: Hans-Werner Büscher

Es mag den ein oder anderen überraschen: aber in Bielefeld gedeiht eine außerordentlich anspruchsvolle Gitarristenszene. Nicht zuletzt das überdurchschnittliche Abschneiden der Bielefelder beim Bundeswettbewerb »Jugend musiziert« legt davon Zeugnis ab. Neun Schüler und Schülerinnen aus der Klasse von Hans Irmer kamen mit ersten und zweiten Preisen nach Hause. Bei einem Konzert in der Lutherkirche stellten sie jetzt noch einmal ihre enorme Musikalität und ihr technisch ausgereiftes Spiel unter Beweis. Darunter Sebastian Dirks, Lea Marie Stieghorst und Philipp Gohlke (von links) wie auch Richard Beckmann, Paul, Fuhrmann, Miriam Streatmanns, Frederick Bache sowie Nelly von Alven und Matthias Klaus, die das Publikum mit Werken vom Barock bis zur Moderne beglückten.

 

Auf Dichters Spuren

Freitag, den 25. Juni 2010 um 00:00 Uhr | Geschrieben von: Westfalen-Blatt | PDF Drucken E-Mail

FabrizioStefan Fabrizio Geisler hat das Theaterstück »Von Monden und Fangarmen« geschrieben, das jetzt von seinem Literaturkurs aufgeführt wird. Er hofft auf eine ausverkaufte Aula.

Foto: Bernhard Pierel

18-Jähriger schreibt Theaterstück für seinen Literaturkurs - in einer Woche ist Premiere

Bielefeld (bp). Es war nur ein Nebensatz seiner Kunst- und Deutschlehrerin Christine Neumann-Tacke, die Stefan Fabrizio Geisler (18) dazu veranlasste, sich in den Sommerferien 2009 hinzusetzen und nicht nur ein, sondern gleich vier Theaterstücke zu schreiben.

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Zwischen Enten und Jazz aus den 50ern

Montag, den 14. Juni 2010 um 05:47 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-06-14Klassischer Jazz am Meierteich: Während Stephan Schulze die Big-Band der Musik- und Kunstschule dirigiert, stoßen Brigitte Arndsmeier (50) und Torsten Leps (60) stilsicher mit Kaffee im Pappbecher und Bier aus der Dose an – und links genießen, v. l., Dieter Eickmeyer, Hans-Georg und Gisela Kisker, Rainer und Elisabeth Kahnert sowie Brigitte Eickmeyer, Christel Stoll und Willi Consbruch Erdbeeren und Kuchen. FOTOS: ANDREAS FRÜCHT

„Klassik am Meierteich“: Mehr als 2.000 Musikfans lauschen der Big-Band „Bi-Bop“ und der Jazz-Band „Acht for Jazz“

VON KURT EHMKE

Bielefeld. Das war Prozentrechnung der etwas anderen Art: Der Wetterbericht meldete für Samstag eine 20-prozentige Wahrscheinlichkeit auf Regen – und es regnete fast den ganzen Tag immer wieder, bis kurz vor 17 Uhr. Da sollte die dritte Auflage von „Klassik am Meierteich“ beginnen – und sie begann. Zu 100 Prozent. Der Regen lieferte genau ab 17 Uhr sein Meisterwerk ab: Er blieb weg, auch zu 100 Prozent.

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Ausgezeichnete Jung-Musiker

Dienstag, den 08. Juni 2010 um 06:15 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-06-08FördererundGeförderte: Johannes Strzyzewski, Direktor der Musik-undKunstschule Bielefeld, Bürgermeister Horst Grube (vorne, v. l.)und HerbertKrämer (r.), Vorsitzender der Hanns-Bisegger-Stiftung mit den ausgezeichneten Musikschülern. FOTOS: BARBARA FRANKE

17 Schüler erhalten Hanns-Bisegger-Förderpreis beim MuKu-Sommerkonzert

VON MIRIAM SCHARLIBBE

Mitte. Er ist erst elf Jahre alt und macht schon fast sein halbes Leben lang Musik: Sebastian Döring spielt seit fünf Jahren Klarinette. Bereits zweimal belegte er beim Hanns-Bisegger-Förderwettbewerb in seiner Altersgruppe den 2. Platz. In diesem Jahr schaffte er endlich die Erstplatzierung und wurde mit 16 weiteren Jung musikern beim Sommerkonzert der Musik- und Kunstschule (MuKu) in der Rudolf-Oetker-Halle ausgezeichnet.

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Bilder einer Verwandlung

Samstag, den 05. Juni 2010 um 07:51 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-06-054. Bielefelder „Zeitsprung“ mit tänzerischen Laien begeistert gefeiert

VON HEIKE KRÜGER

Bielefeld. Ein „Zeitsprung“-Tanzabend entfaltet einen ganz speziellen Zauber. Er funktioniert nach seinen eigenen Gesetzen. Nicht Perfektion und Körperbeherrschung sind die Zutaten, die den Blick fixieren – das alljährliche Projekt des Bielefelder Tanztheaters mit tänzerischen Laien stellt die Verschiedenheit der Akteure ins Zentrum. Ihr individueller Ausdruck, ihr Mut zum Wagnis auf großer Bühne beeindruckten bei der Premiere im Bielefelder Stadttheater.

Ein Novum beim Zeitsprung 2010: Erstmals kommt die Musik nicht vom Band, sondern erklingt live aus dem Orchestergraben. Profis und Nachwuchs, Bielefelder Philharmoniker und Schülerinnen und Schüler der Musik- und Kunstschule Bielefeld, haben sich zusammengetan und John Adams’ bisweilen komplexe Strukturen erarbeitet. Eine beglückende Synthese unter der Gesamtleitung des 1. Kapellmeisters Leo Siberski, die frisches, beherztes Aufspielen zur Folge hat. Nicht ohne Netz und doppelten Boden für die Laien musiker, versteht sich: Wenn eine allzu tückische Klippe zu umschiffen ist, greifen die Profis schon mal dezent ein.

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Vom Leineweber zum Carnival

Dienstag, den 01. Juni 2010 um 14:37 Uhr | Geschrieben von: OWL am Sonntag | PDF Drucken E-Mail

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Die Schülerinnen von Sabrina Strunk beim Carnival 2009

Vom Leineweber zum Carnival: Bielefeld feiert weiter

Von Uwe Brinkmann (Text) und Uschi Dresing (Foto)

Der Bielefelder Carnival der Kulturen ist einzigartig in Nordrhein-Westfalen. Zur 14. Parade der Lebensfreude erwarten die Veranstalter, das Welthaus Bielefeld und der Shademakers Club, am Samstag, 5. Juni, wieder Zigtausende Besucher in der Innenstadt. Die Schüler der Musik- und Kunstschule Bielefeld (Foto) nehmen in diesem Jahr aktiv an der Parade in der Bielefelder Innenstadt teil. Ob sie diesmal als wunderschöne Elfen die vielen tausend Besucher verzaubern werden, ist freilich noch ein großes Geheimnis, das erst am 5. Juni gelüftet wird.

Quelle: OWL am Sonntag, 30.5.2010

 

Kunst beflügelt

Montag, den 31. Mai 2010 um 06:53 Uhr | Geschrieben von: Westfalen-Blatt | PDF Drucken E-Mail

2010-05-29WBLena Ortjohann mit ihrer Skulptur aus Gips vor einem Acrylgemälde von Saskia Uspelkat. Foto: Jörn Hannemann

Schülerarbeiten in der Musik- und Kunstschule

Bielefeld (WB). Bildhauerische Impressionen und Landschaften von Schülern zeigt die Musik- und Kunstschule noch bis zum 3. September. Im ersten Obergeschoss der Schule am Sparrenberg präsentiert die Klasse von Markus Jung »Bildhauerische Impressionen«. Die Schüler zwischen 18 und 62 Jahren zeigen dreidimensionale Kopf- und Körperstudien in Stein oder Ton. Zum Einsatz kamen auch außergewöhnliche Materialen wie Pizzakartons.

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Schläge für die Liebe

Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 20:00 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-07-29aMartialisch: Im Garten seines Hauses probiert Wolfgang Sommer die von ihm in monatelanger Arbeit selbst hergestellte Taiko-Trommel mit zwei extradicken Schlägeln aus. 61,5 Zentimeter groß ist die Spielfläche auf dem Rinderfell. Auch einen stabilen Holzständer hat der 55-Jährige für seine Trommel gefertigt. FOTO: KARIN PRIGNITZ

Wolfgang Sommer hat in siebenmonatiger Arbeit ein besonderes Instrument gebaut

VON KARIN PRIGNITZ

Oerlinghausen / Hillegossen. Vorbeigehen, ohne sie liebevoll zu betrachten, ohne sie wenigstens einmal zu berühren, über ihren Korpus und ihr Fell zu streichen? „Nein“, sagt Wolfgang Sommer und lacht, „das schaffe ich einfach nicht.“ Am liebsten aber nimmt er die extradicken Schlägel, lässt sie auf die Bespannung sausen und genießt den tiefen, donnernden, geradezu martialischen Klang. Dabei will der 55-Jährige keineswegs trommelnd den Kleinkrieg anstimmen. Er hat ganz anderes im Sinn.

„Jörg ist Schuld“, verrät Wolfgang Sommer, warum er überhaupt auf die Idee gekommen ist, eine japanische Taiko-Trommel selbst zu bauen. Jörg Prignitz, in Oerlinghausen lebender Leiter des Schlagzeug-Ensembles „Bi-Cussion“ der Musik- und Kunstschule Bielefeld, unterrichtet Sommers Sohn Till. Als der mit ihm und anderen Schülern an einem Workshop mit afrikanischen und japanischen Trommeln teilnimmt, entfacht die Leidenschaft. „Ich fand das faszinierend“, beschreibt der freigestellte Betriebsrat seinen nachhaltigen Eindruck. „Das hatte so etwas Archaisches, Urwüchsiges.“

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Marimbaphon-Klänge von exotisch bis sphärisch

Dienstag, den 27. Juli 2010 um 09:11 Uhr | Geschrieben von: Westfalen-Blatt | PDF Drucken E-Mail

2010-07-27WBSimon Roloff spielt in der Kreuzkirche vor 180 Zuschauern

Von Kerstin Panhorst (Text und Foto)

Sennestadt (WB). »Sommerliche Klänge auf dem Marimbaphon« hatten die Veranstalter für das Sonntagskonzert in der Kreuzkirche versprochen. Mit dem gebürtigen Bielefelder Simon Roloff konnte der Förderverein dem Musiksommer 2010 einen vorläufigen Höhepunkt setzen.

Mehr als 180 Besucher erlebten eine faszinierende Darbietung eines großen Musikers auf einem imposanten Instrument. Das Marimbaphon stammt aus der Familie der Schlaginstrumente und kommt ursprünglich aus Afrika. »Ich fand es sehr ansprechend. Es klingt exotisch, und es ist nicht so stark verbreitet«, erklärt Roloff seine Wahl.

Im Alter von zehn Jahren begann Simon Roloff mit Klavierunterricht. Kurze Zeit später lernte er, auch das Schlagzeug zu spielen. Von 1990 bis 2000 gehörte er dem Schlagzeug-Ensemble der Musik- und Kunstschule Bielefeld, Bi-Cussion, an und lernte dort das Marimbaphon kennen.

Sein ehemaliger Lehrer und Leiter des Ensembles, Jörg Prignitz, ließ sich den Auftritt seines Schülers in der Kreuzkirche nicht entgehen: »Simon war immer besonders. Er konnte stets alles schnell umsetzen. Er hat das absolute Gehör, kurzum: Die Musik war alles für ihn«, sagt Prignitz.

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Mit dem Sucher durch die Stadt

Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 06:13 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-07-08Motiv suchen und abdrücken: Dr. Jochen Rath, Hildegard Wiewelhove, Gerhard Renda, Brigitte Brand, Johannes Strzyzewski, Isolde Wrazidlo und Harald Pilzer (v. l.) zeigen’s. FOTO: WOLFGANG RUDOLF

Aktion „Mach’ ein Bild von Bielefeld“ am Samstag

VON SANDRA SPIEKER

Bielefeld. Fast alles ist möglich. Eine zugewachsene Skulptur, ein vergessenes Denkmal oder der Lieblingsplatz in der Parkanlage: Den Ideen für das Projekt „Mach’ ein Bild von Bielefeld“ sind keine Grenzen gesetzt. Bei der Premiere am Samstag, 10. Juli, sind alle Bielefelder aufgerufen, auf Fotosafari zu gehen und die Stadt aus der eigenen Perspektive festzuhalten – und nachher für die ganze Welt sichtbar zu machen.

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Neun Meister ihres Fachs

Dienstag, den 29. Juni 2010 um 06:13 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-06-30bZupfende Virtuosen: Philipp Gohlke, Nelly von Alven, Lea Marie Stieghorst, Sebastian Dierks und Matthias Klaus (oben v. l.) sowie Richard Beckmann, Paul Fuhrmann und Frederick Bache (unten v. l.).Miriam Straetmanns fehlt auf dem Bild. FOTO: SANDRA SANCHEZ

Lutherkirche: Bielefelder Jugend-Musiziert-Bundespreisträger mit Gitarrenkonzert

VON SIMON BLOMEIER

Bielefeld. Ganz knapp haben sie alle zwar die Höchstpunktzahl von 25 verpasst. Dennoch dürfen sich die neun Jugendlichen mit dem Titel „Bundespreisträger des Wettbewerbs Jugend-Musiziert“ schmücken. Die musikalische Wiege der deutschlandweit erfolgreichen Gitarristen: Bielefeld. In der Lutherkirche begeisterten sie bei einem gemeinsamen Konzert.

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Klassik - dieses Mal jung und dynamisch

Montag, den 14. Juni 2010 um 05:55 Uhr | Geschrieben von: Westfalen-Blatt | PDF Drucken E-Mail

Klassische Besetzung zu klassischer Bigbandmusik: Von der Band Bi-Bop, dem Aushängeschild der Musik- und Kunstschule, glänzen vor allem die sechs Saxophonisten bei der Klassik am Meierteich zusammen mit Klavier, Trompeten, Posaunen, Klavier, Schlagzeug.

Tausende lauschen am Meierteich der Bigband der Musikschule und der Formation »Acht for Jazz«

Von Volker Zeiger und Bernhard Pierel (Fotos)

Bielefeld (WB). Umsonst und draußen haben fast 2500 Menschen das Kulturprogramm »Klassik am Meierteich« genossen. Die Veranstaltergemeinschaft »Wir in Sudbrack/Gellershagen« richtete es aus. Es war das dritte Angebot, das Macher wie auch Zuhörer äußerst zufrieden stellte. Denn hervorragende Künstler boten einen Querschnitt durch eine gut 80-jährige Bigbandmusikgeschichte.

Sogar das Wetter spielte mit. Denn kaum stand die Jugendband Bi-Bob der städtischen Musik- und Kunstschule auf der Bühne, da lugte die Sonne hervor.

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Volles Programm in Sudbrack/Gellershagen

Samstag, den 12. Juni 2010 um 07:50 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

Am Samstag „Klassik am Meierteich“

Schildesche. Die Interessengemeinschaft der Geschäftsleute „Wir für Sudbrack/Gellershagen“ lädt an diesem Samstag, 12. Juni, ab 17 Uhr, unter dem Motto „Klassik am Meierteich“ zu einem musikalischen Ereignis in die Parkanlagen am Meierteich ein. Vorstandssprecher Hans-Günter Lamm: „Wir sind sicher, dass die Jugend-Big-Band ,Bi-Bop‘ der Städtischen Musik- und Kunstschule und das Oktett „Acht for Jazz“ für ein unvergessliches Jazz- und Swing-Ereignis sorgen werden“.

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Tanzen verleiht Flügel

Samstag, den 05. Juni 2010 um 08:18 Uhr | Geschrieben von: Westfalen-Blatt | PDF Drucken E-Mail

2010-06-05WB

Zur live gespielten Musik von John Adams bringen 80 Teilnehmer ihre Choreografien auf die Bühne. Foto: Theater Bielefeld

Vierter Zeitsprung »Minimal - Maximal« begeistert Premierenpublikum im Stadttheater

Von Uta Jostwerner

Bielefeld (WB). Es ist jedes Mal ein ergreifender Moment, wenn beim großen Finale die bunte Masse der Tänzer und Tänzerinnen zu einer homogenen Gruppe verschmilzt. Ob jung oder alt, sportlich oder gemütlich, deutsch oder mit Migrationshintergrund - Gegensätze sind nicht länger Barrieren, sondern dienen der gegenseitigen Bereicherung.

John Adams »The Chairman« bildet dazu eine treibende musikalische Begleitung, die bläserintensiv und perkussionsreich daher kommt und der man unter der Leitung von Leo Siberski nun wahrlich nicht anmerkt, dass im Orchestergraben nicht nur die Profis der Bielefelder Philharmoniker, sondern auch Schüler und Schülerinnen der Musik- und Kunstschule musizieren.

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Ein künstlerischer Sommer

Donnerstag, den 03. Juni 2010 um 06:45 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

Kreative Kurse in der Akademie der Musik- und Kunstschule Bielefeld

VON MARTINA PANCHYRZ

Bielefeld. Eine abenteuerliche Reise um die ganze Welt, malen mit asiatischen Pinseln oder den eigenen Clip für eine Bielefelder Nachwuchsband drehen – nur einige Möglichkeiten, sich künstlerisch auszutoben Die Sommerakademie der Musik- und Kunstschule Bielefeld entführt Erwachsene und Kindern aus ihrem Alltag .

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Die Sprache der Körper

Dienstag, den 01. Juni 2010 um 06:15 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-06-01Gutgeführt: Fabian Rösler (li.) und Alexander-Arndt Gabsch-Danos leiten Reyhan Karakayali (Mitte) sicher über die „Rückenbrücke“.

„Minimal–Maximal“: Tanz der Gegensätze beim vierten Bielefelder Zeitsprung-Projekt

VON HEIKE KRÜGER (TEXT) UND SARAH JONEK (FOTOS)

Bielefeld. Wie ein Flummi wippt der Mann mit dem pausbäckigen Zwieback-Buben auf dem Shirt auf und ab. Hinter einer Ballettstange stehend dirigiert Chefchoreograf Gregor Zöllig die wogende Masse: „ Und eins, zwei, drei, vier . . . fünf, sechs, sieben, acht. Nicht aufhören.“ Das Ziel der Übung im Tänzerjargon: Finale putzen, dem Schlussteil den letzten Schliff geben. Am Fronleichnamstag werden etwa 80 tänzerische Laien mit dem 4. „Zeitsprung“-Projekt des Bielefelder Tanztheaters auf der Stadttheater-Bühne stehen.

Den Anfang macht der Schluss an diesem Probentag im Mai. Nach der Probe des Finales werden alle Gruppenteile zu einem stimmigen Ganzen gefügt. Zu den Klängen von John Adams’ Fearful Symmetries marschieren die Gruppen gegenläufig, joggen in Formation, um sich dann als geballte, nahezu 80-köpfige Menge zusammen zu finden und allmählich ein großes Dreieck zu formen.

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Kreatives Arbeiten

Montag, den 31. Mai 2010 um 06:49 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

2010-05-31Die Sparte Kunst der Musik- und Kunstschule, Am Sparrenberg 2c, zeigt heute von 8 bis 19.30 Uhr und noch bis zum 3. September gleich zwei Ausstellungen. „Landschaften (Foto)“ heißen die großformatigen Malereien, die Kinder aus den Kunstgruppen von Karsten Habighorst erstellt haben. Die Schüler von Markus Jung im Alter von 18 und 62 Jahren zeigen „Bildhauerische Impressionen“.

 
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