• Start
  • An- / Abmeldung
  • Termine
    • Kalender
    • Kündigung
  • Tarife
    • Entgeltordnung
    • Mietinstrumente
    • Unterrichtsausfall
    • Ermäßigungen
    • Kündigung
  • Downloads
    • Fotos
    • Klingeltöne
    • Formulare
    • Publikationen
  • Medien
    • Fotos
    • Publikationen
    • Videos
  • Presse
    • Lokale Presse
    • überregionale Presse
    • wissenschaftliche Publikationen
    • Archiv
    • Meldungen & Berichte
  • Login
  • Zitate
  • Links
  • Suche
  • Impressum
Hauptmenü
  • MuKu Aktuell
  • Kontakt
  • Wer wir sind
  • Förderverein
  • Publikationen
  • Gebäude
  • Geschichte
Sparte: Musik
  • Info
  • Unterrichtsfächer
  • Ensembles, Chöre & Orchester
  • Die Fachbereiche
  • Jedem Kind ein Instrument
  • Jugend musiziert
  • Bisegger Wettbewerb
  • Orchester- & Konzert-Reisen
Sparte: Kunst
  • Info
  • Kunstunterricht
  • Ausstellungen
  • Vorstudium/Praktikum
  • Kleine Künstler / Grosse Künstler
  • Sommerakademie Bielefeld
Sparte: Tanz & Theater
  • Info
  • Moderner Kindertanz
  • Tanztheater
  • Musical
Kursbereich
  • Info
  • Musik
  • Kunst
  • Tanz
  • Der Unterrichtsgutschein
Kunststudium Kinderkunstmuseum Wewelsburg Musikfreizeit 2010

Freiberufler: Nur Künstler jammern nicht

Freitag, den 23. Juli 2010 um 08:00 Uhr | Geschrieben von: Neue Westfälische | PDF Drucken E-Mail

neue-westfalischeKOMMENTAR VON JOACHIM GÖRES

Alles ist relativ: Niedergelassene Ärzte blicken düster in die Zukunft, weil sie Einschnitte bei den Honoraren fürchten. Dabei bleibt ihnen am Monatsende nach Abzug aller Unkosten so viel Geld übrig wie sonst kaum einem Freiberufler. Auf der anderen Seite ist die Stimmung bei denjenigen am besten, die sich voller Enthusiasmus in einem kreativen Beruf selbstständig machen – häufig, weil sie keine Chance auf eine der wenigen Stellen etwa an der Musikschule haben. Der Durchschnittsverdienst von freien Künstlern liegt bei 12.000 Euro – im Jahr, nicht im Monat.

Für sie hat die Forderung der Kommunen, wonach die freien Berufe künftig Gewerbesteuer zahlen sollen, wegen ihres niedrigen Einkommens keine Bedeutung.

Anders ist das bei der Mehrheit der gut verdienenden Ärzte, Steuerberater und Anwälte. Es ist nicht einzusehen, dass sie von der Gewerbesteuer ausgenommen sind, während kleine Handwerksbetriebe diese zahlen müssen. Das Argument, dass dann Stellen wegfallen, zieht nicht: Diese wurden so weit wie möglich abgebaut.

 

Copyright © 2009 Musik- und Kunstschule Bielefeld.
Alle Rechte vorbehalten.