MuKu führt zur Weihnachtszeit Kindermusical mit 100 Mitwirkenden auf

Seit 16 Monaten proben Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte der MuKu, der Stapenhorstschule und des Max-Planck-Gymnasiums für die Aufführungen des Musicals „Immanuel – Immanuel". Und nun ist es soweit: vom 15. bis zum 17. Dezember stehen drei Aufführungen auf großer Bühne im Kultur- und Kommunikationszentrum Sieker an.

Mit einer im wahrsten Sinne des Wortes „tierischen" Weihnachtsgeschichte bringt die Musik- und Kunstschule ihre erste Musicalproduktion speziell für Kinder auf die Bühne. Nach den großen Erfolgen der vergangenen Musicals, entschied man sich diesmal für ein Kindermusical aus der Feder von Dr. Wolfgang König und Veronika te Reh. Beide gehören zu den erfahrensten Kindermusicalautoren in Deutschland.

Proben für "Immanuel Immanuel" laufen auf vollen Touren

In den Herbferien probte das Jugendensemble unter der Leitung von Sina Schneider und Frederik Richts eine Woche lang intensiv für das Weihnachtsmusical "Immanuel Immanuel". Das Stück wird vom 15. bis zum 17. Dezember drei Mal im Kultur- und Kommunikationszentrum Sieker aufgeführt.

Für die Musik- und Kunstschule stellt sowohl der Aufführungsort, als auch die Produktion, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richtet, eine Premiere dar. Karten sind in der Musik- und Kunstschule und der Touristikinfo erhältlich.

Für unsere Musical und PopOper Pruduktionen haben wir eine eigene Internetseite:

www.pop-oper.de

Vom 15. bis 17. Dezember 2017 führt die Musik- und Kunstschule das Weihnachtsmusical "Immanuel - Immanuel" von Veronika te Reh und Wolfgang König mit und für Kinder auf. Regie führt Sina Schneider, die musikalische Leitung hat Frederik Richts, die Einstudierung der Sänger übernimmt Anette Gebauer, die Tanzeinstudierung Isabel Rolfs.

Die Vorstellungen finden im Kunst- und Kulturzentrum Sieker, Meisenstraße 65 statt. Kinder, die noch Lust haben als Tänzer auf der Bühne zu stehen, können noch mitmachen. Infos unter 0521/512992

Beim Kindermusical "Immanuel Immanuel", das die Musik- und Kunstschule im Dezember 2017 auf die Bühne bringt, werden noch Tänzer/innen im Alter von 6 bis 12 Jahren gesucht. Bei Interesse: Tel. (05 21) 51 29 92.

Tilda Team

Den Verantwortlichen und Mitwirkenden der Pop-Oper "Tilda" der Musik- und Kunstschule Bielefeld.

von Tarek Chafik

Fünf Vorstellungen in der Oetkerhalle, davon vier ausverkauft, knapp 6.000 Zuschauer: Johannes Strzyzewski zeigt sich durchaus zufrieden mit der Resonanz auf "Tilda - Die Pop-Oper". Das Werk ist die dritte große Produktion der Bielefelder Musik- und Kunstschule (MuKu), die Strzyzewski seit nunmehr neun Jahren leitet. Sein Ziel sei auch immer gewesen, die Schüler auf die Bühne zu bringen, sagt er, und mit "Tilda" ist das einmal mehr gelungen: Rund 200 Akteure wirkten bei dieser fein komponierten und zugleich bombastischen Inszenierung mit. Allein 160 Liter Kaffee wurden für einen Probendurchlauf gekocht - für die Schauspieler, Sänger, Tänzer, Instrumentalisten und all die Menschen hinter den Kulissen.

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Musik- und Kunstschule: „Tilda – die Pop-Oper“ überzeugt mit Geist und feinen Bühnenbildern

Bielefeld. Der viel beschworene „Ernst des Lebens" – so soll der Titel eines Aufsatzes lauten, zu dem Lehrer Steinbeiß Tilda und ihre sechs Mitschüler verdonnert. Eine Strafarbeit, auferlegt an einem Samstagmorgen, weil die Schüler den Unterricht geschwänzt hatten.

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Er erzählt, wie er als Dichter und Rockmusik-Fan zu dieser Aufgabe kam

Bielefeld. „Wenn mir jemand vor drei Jahren gesagt hätte, dass ich ein Libretto schreiben würde, hätte ich das weit von mich gewiesen", sagt Hellmuth Opitz mit einem Lachen. Aber man soll ja bekanntlich nie „Nie" sagen.

Hellmuth Opitz ist Bielefeldern vor allem durch seine Lyrik bestens bekannt. Sein erneut erwecktes Interesse für Musik begann beim 800-jährigen Jubiläum der Stadt Bielefeld 2014, als er den „Bielefelder Psalm" für den „Schlussakkord" des Festfinales schrieb.

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Rund 250 Tänzer, Sänger, Musiker und Schauspieler führen das Stück Anfang Februar auf

Bielefeld. Hunderte Mädchen und Jungen, Männer und Frauen nehmen ihre Positionen in der Aula des Ceciliengymnasiums ein. Es ist Probe für die Pop-Oper "Tilda", ein Stück der Musik- und Kunstschule. Das Orchester spielt auf, die Tänzer tanzen, der Chor singt, die Schauspieler spielen die Szenen durch. Vom 2. bis 4. Februar wird Tilda in der Oetkerhalle aufgeführt. Die Zuschauer werden ein etwa zweistündiges Bühnenstück erleben, das von Bielefeldern konzipiert, komponiert, getextet und aufgeführt wurde und wird.

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Pop-Oper: Über 200 Personen wirken in der dritten Großproduktion der Musik- und Kunstschule Bielefeld mit. "Tilda" handelt von großen Lebensträumen und wird im Februar in der Oetkerhalle aufgeführt

Bielefeld. Tilda ist der Name der Hauptfigur in der Pop-Oper, die die Musik- und Kunstschule im kommenden Februar auf die Bühne der Oetkerhalle bringen wird. Die Geschichte handelt von den Lebensträumen junger Menschen: Der eine möchte Popstar werden, ein anderer Fußballspieler und wieder andere träumen einfach nur von der großen Liebe.

Tilda ist noch auf der Schule. Sie selbst hat aber andere Vorstellungen von ihrer Zukunft, als ihre Lehrer und ihre Eltern: Sie träumt davon, einmal eine richtige Tänzerin zu werden. Einige machen sich darüber lustig und bezeichnen sie als "Traumtänzerin". Doch dann kommt der Tag, an dem sie die Schule schwänzt, um an einem großen Tanzcasting teilzunehmen.

Musik- und Kunstschule: Proben für das Projekt "Tilda - Die PopOper" haben begonnen. Die Aufführungen mit Tänzern und Musikern wird es im Februar 2017 geben

Casting: Die Musik- und Kunstschule suchte am Wochenende Schauspieler und Sänger für ihre
Pop-Oper "Tilda". Diese soll 2017 aufgeführt werden. 130 Anmeldungen fürs Casting

Mitte (kg). In der Musik- und Kunstschule fand am Wochenende das Casting für die Pop-Oper "Tilda" statt. Alle drei Jahre führt die MuKu ein großes Projekt durch: Nachdem in den Jahren 2011 und 2014 ein Musical aufgeführt wurde, steht nun erstmals eine Pop-Oper auf dem Programmplan für das Jahr 2017. Bis die Oper ab dem 2. Februar 2017 drei Tage lang in der Oetkerhalle aufgeführt werden kann, müssen Schauspieler gefunden werden. Ein Jahr lang müssen sie proben.

Pop-Oper: Musik- und Kunstschule bringt 2017 "Tilda" auf die Bühne. Im November beginnt das Casting der Darsteller. Anmeldungen sind ab jetzt möglich

Von Alexander Berkemeier

Mitte. Auf die beiden erfolgreichen Musicals "Tanz um den Hexenkessel" (2011) und "Ticket in die Vergangenheit" (2014) folgt 2017 die Pop-Oper "Tilda". "Es geht darum, sich trotz Alltagsproblemen seine Träume zu bewahren", sagt Autor Hellmuth Opitz. Der gebürtige Bielefelder erschuf die schüchterne "Tilda", die zusammen mit sechs Mitschülern zum Nachsitzen beordert wird. Statt einen Aufsatz über den Ernst des Lebens zu schreiben, sprechen die Schüler über ihre Visionen und landen schließlich im Land der Traumstehler.

Musik und Kunstschule produziert Pop-Oper "TILDA" - Hellmuth Opitz schreibt Textbuch, Johannes Strzyzewski komponiert die Musik

B i e l e f e l d (WB). Nach den Musicals »Tanz um den Hexenkessel« (2011) und »Ticket in die Vergangenheit« (2014) setzt die Musik- und Kunstschule zum Sprung auf ihre dritte Musiktheaterproduktion an. Die Pop-Oper »Tilda« soll im Februar 2017 gleich fünfmal in der Oetkerhalle aufgeführt werden.

"Bielefeld-Musical" geht online

Die Musik- und Kunstschule hat unter der Domain www.bielefeld-musical.de eine eigene Hompage für ihre Musicalproduktionen erstellt. Es sind Daten, Bilder, Texte, Videos und Musik der zurückliegenden beiden Produktionen zu lesen, zu sehen und zu hören.

Ende des Jahres sollen dann schon nährere Infos zum dritten "Bielefeld-Musical", das vom 2. Februar bis zum 4. Februar 2017 in der Rudolf-Oetker-Halle aufgeführt wird, veröffentlicht werden.

10 Musiktitel im Tonstudio aufgenommen

An sechs Wochenenden nahmen verschiedene Gruppen von Musikern im "Watt Matters Tonstudio" in Bielefeld 10 Musiktitel aus dem Musical "Ticket in die Vergangenheit" auf. Das geschah bereits vor den Sommerferien. Henning Strand mischte als Tonmeister die verschiedenen Takes zusammen und Danny Kötter gestaltete das Äußere der neuen CD.

Alle die an der erfolgreichen Aufführung beteiligt waren bekommen ein Exemplar geschenkt. Sie müssen allerdings im Sekretariat der MuKu abgeholt werden.

Wer nicht zu den Mitwirkenden zählt, aber trotzdem auch eine CD haben möchte, kann sie für 10,- EUR im Sekretariat erwerben